The future is green
Energiewende mit Energy ON

Photovoltaik

Mit einer Photovoltaikanlage produzierst du deinen eigenen Strom, senkst deine Energiekosten und machst dich unabhängiger von steigenden Preisen. Wir zeigen dir transparent, wie viel Potenzial in deiner Immobilie steckt
und wie schnell sich deine Anlage amortisiert. Um die Finanzierung und Versicherung der Anlage
kümmern wir uns auch!

Wärmepumpe

Moderne Wärmepumpen machen dein Zuhause effizient, nachhaltig und zukunftssicher. Sie nutzen vorhandene Umweltenergie und reduzieren deinen Energieverbrauch deutlich. Gemeinsam ermitteln wir, ob dein Gebäude
optimal dafür geeignet ist und wie hoch deine jährlichen Einsparungen ausfallen können.

Mieterstrom

Mieterstrom bietet dir die Möglichkeit, erneuerbare Energie direkt im eigenen Gebäude zu produzieren und an deine Mieter weiterzugeben. Attraktive Strompreise, höhere Wirtschaftlichkeit und ein nachhaltiges Plus für dein Objekt. Wir prüfen, ob dein Gebäude die Voraussetzungen erfüllt und welches Modell für dich am meisten Sinn ergibt.

Bild von Snezana Knabl

Snjezana Knabl

„Energy ON steht für ganzheitliche, nachhaltige Energielösungen: moderne Heizungen, Photovoltaik und maximale Fördermittel. Unser Ziel sind minimale Energiekosten, maximale Unabhängigkeit und echte Zukunftssicherheit. Ganz im Sinne unserer Mission: Wir machen Strom und Wärme grün.”

Warum Energy ON?

Unsere Möglichkeiten und Vorteile auf einen Blick

  • Bis zu 70 % Förderung möglich (BAFA, Klimabonus, Effizienzbonus, einkommensabhängiger Bonus)

  • Deutlich reduzierte Energie- & Heizkosten durch effiziente Wärmepumpen und Photovoltaik

  • Unabhängigkeit von Gas & steigenden Strompreisen

  • Wertsteigerung deiner Immobilie durch Investition in eine grüne Zukunft

  • Komplettservice: Analyse, Planung, Förderanträge, Installation, Abnahme

  • Investitionssicherheit gemäß Heizungsgesetz (GEG 2025–2045)

Wage mit uns deinen ersten Schritt in eine grüne Zukunft.

Unsere Leistungen
Komplettservice für Ihre Energiezukunft

Photovoltaik: Schritt für Schritt zur eigenen Stromproduktion

  1. Analyse & Beratung
    Strombedarf, Dachaufnahme, Verschattung.

  2. Vorplanung
    Wirtschaftlichkeitsberechnung, Amortisation.

  3. Förderung & Anmeldung
    Netzbetreiber, Zähler, Förderungen.

  4. Auftrag & Planung
    Stringplanung, Komponenten, Termin.

  5. Installation
    Module, Wechselrichter, Speicher, Wallbox.

  6. Abnahme
    Funktionstest, Einweisung, Dokumentation.

  7. Förderung sichern
    Marktstammdatenregister, Einspeisevergütung.

Wärmepumpe: Unser Ablauf Schritt für Schritt

  1. Beratung & Analyse
    Gebäudeanalyse, Heizlast, Kundenwünsche.

  2. Vorplanung & Angebot
    Heizlastberechnung, Förderkalkulation, Kostenübersicht.

  3. Fördermittelberatung
    BAFA/KfW-Anträge vor Auftrag.

  4. Detailplanung & Auftrag
    Hydraulik, Elektro, Material, Terminplanung.

  5. Demontage & Montage
    Alte Heizung raus, neue Wärmepumpe rein.

  6. Abnahme & Einweisung
    Hydraulischer Abgleich, Inbetriebnahme.

  7. Fördermittel-Auszahlung
    Nachweise einreichen – Zuschuss erhalten.

Das neue Heizungsgesetz einfach erklärt

Was ist jetzt wichtig?

Stand: Mai 2026 – GEG / Gebäudemodernisierungsgesetz bis 2045

Die Regeln rund um Heizungen ändern sich erneut. Die Bundesregierung hat im Mai 2026 den Entwurf für ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz beschlossen. Ziel ist es, Eigentümern mehr Wahlfreiheit bei der Heiztechnik zu geben und den Umstieg auf klimafreundliches Heizen praxisnäher zu gestalten.

Was bedeutet das für Eigentümer?

Die bisher geplante pauschale Pflicht, dass neue Heizungen grundsätzlich mindestens 65 % erneuerbare Energien nutzen müssen, soll nach dem neuen Gesetzentwurf entfallen. Eigentümer sollen künftig wieder freier entscheiden können, welche Heizung sie einbauen – zum Beispiel Wärmepumpe, Fernwärme, Hybridheizung, Biomasse, aber auch weiterhin Gas- oder Ölheizungen.

Wichtig bleibt aber: Der Gebäudesektor soll bis 2045 klimaneutral werden. Fossiles Heizen wird deshalb langfristig teurer, stärker reguliert und wirtschaftlich riskanter.

Wichtige Fakten

Bestehende Gas- und Ölheizungen dürfen weiterhin betrieben werden.

Auch neue Gas- und Ölheizungen sollen nach dem aktuellen Gesetzentwurf grundsätzlich wieder möglich sein.

Ab 2029 soll für neue fossile Heizungen eine sogenannte Bio-Treppe gelten: Der Anteil klimafreundlicher Brennstoffe soll schrittweise steigen – von 10 % ab 2029 über 15 % ab 2030 und 30 % ab 2035 bis auf 60 % ab 2040.

Die kommunale Wärmeplanung bleibt wichtig, weil sie zeigt, ob künftig Fernwärme, klimaneutrale Gasnetze oder dezentrale Lösungen wie Wärmepumpen realistisch sind.

Die staatliche Heizungsförderung soll nach aktuellem Stand bis mindestens 2029 abgesichert bleiben. Für klimafreundliche Heizungen wie Wärmepumpen sind weiterhin hohe Zuschüsse möglich.

Bis 2045 soll der Gebäudebereich klimaneutral werden. Heizentscheidungen sollten deshalb nicht nur nach dem heutigen Anschaffungspreis, sondern nach den langfristigen Energie- und Betriebskosten bewertet werden.

Folgen für Ihre Immobilie

Die Heiztechnik wird immer stärker zu einem Faktor für den Immobilienwert. Eine moderne, effiziente und zukunftsfähige Heizung kann die Attraktivität einer Immobilie erhöhen – besonders bei steigenden Energiepreisen und strengeren Klimavorgaben.

Neue Gas- oder Ölheizungen sind zwar politisch wieder stärker möglich, können aber langfristig zum Kostenrisiko werden. Denn ab 2029 müssen zunehmend klimafreundliche Brennstoffe eingesetzt werden, deren Verfügbarkeit und Preisentwicklung heute noch schwer kalkulierbar sind.

Für viele Eigentümer bleiben Wärmepumpen, Fernwärme oder hybride Lösungen deshalb trotz gelockerter Vorgaben besonders interessant – vor allem dort, wo Gebäudezustand, Stromtarife, Förderung und Wärmeplanung zusammenpassen.

Fazit

Die wichtigste Frage lautet heute nicht mehr nur:
Welche Heizung darf ich einbauen?

Sondern:
Welche Heizung ist langfristig wirtschaftlich, förderfähig und zukunftssicher?

Denn die teuerste Heizung ist künftig nicht unbedingt die mit dem höchsten Anschaffungspreis – sondern die, die in wenigen Jahren hohe Betriebskosten verursacht oder nicht mehr zur Energiezukunft der Immobilie passt.

Kommunale Wärmeplanung,
warum sie so wichtig ist

Jede Kommune entscheidet künftig, wie in welchem Gebiet geheizt werden darf:
Fernwärme, Wärmepumpe, Wasserstoff, oder Rückbau des Gasnetzes.

Konsequenzen:

  • Gasnetze werden vielerorts ab 2030–2035 stillgelegt

    • Beispiel Mannheim: Gasnetz soll bis 2035 weitgehend geschlossen werden.

  • Eigentümer müssen sich frühzeitig positionieren

  • Der Immobilienwert hängt direkt am zukünftigen Wärmekonzept

PV + Speicher + Wärmepumpe

Die perfekte Kombination bei Energy ON


Ein typisches Einfamilienhaus (4000 kWh Stromverbrauch) erreicht:

  • 5.700 kWh PV-Ertrag pro Jahr

  • 70 % Eigenverbrauch mit Speicher

  • 1.150–1.250 € Ersparnis pro Jahr

  • Amortisation in 8–10 Jahren

  • Autarkiegrad 70–75 %

Zusätzlich: bis zu 70 % Förderquote für die Wärmepumpe.

Der Energy ON-Check – Ihr kostenloser Einstieg

Wir bieten eine kostenfreie Energie-Analyse, bestehend aus:

  • Wirtschaftlichkeitsberechnung

  • Fördermittelprüfung

  • Vergleichsangeboten (PV, Speicher, Wärmepumpe)

  • Bewertung CO₂-Ersparnis

  • Klare Handlungsempfehlung für Ihre Immobilie

Was sollten Sie jetzt tun?
Energy ON kontaktieren und gemeinsam

  1. Kommunalen Wärmeplan prüfen

  2. Heizungszustand analysieren lassen

  3. Fördermöglichkeiten sichern

  4. Auf Zukunftstechnologien setzen

  5. Frühzeitig planen – nicht erst 2030

Versicherung für Solaranlagen

Maximaler Schutz für deine Energieinvestition, dank Finance ON.

Eine Photovoltaikanlage ist eine langfristige Investition – und genau deshalb verdient sie einen umfassenden Schutz. Mit DEMA Photovoltaik Protect bieten wir eine speziell entwickelte Elektronikversicherung, die alle relevanten Komponenten deiner Anlage absichert: von Modulen über Wechselrichter bis hin zu Verkabelung, Zählern, Montagesystemen und sogar optionalen Energiespeichern.

Versichert sind unvorhergesehene Schäden, darunter Bedienungsfehler, Konstruktions- oder Materialfehler, Kurzschluss, Überspannung, Blitzschlag, Brand, Sturm, Wasser, Diebstahl, Vandalismus oder sogar Tierverbiss. Selbst seltene Risiken wie Erdbeben sind bis zu 20 % der Versicherungssumme abgesichert.

Zusätzlich übernimmt die Versicherung umfangreiche Kostenpositionen wie Aufräumungs- und Entsorgungskosten, Bewegungs- und Schutzkosten, Feuerlöschkosten oder die Ermittlung des Schadens.

Ein besonderes Highlight ist die Nutzungsausfallentschädigung: Fällt deine Anlage durch einen Schaden aus, wird dir der wirtschaftliche Verlust aus der entgangenen Einspeisung ersetzt – bis zu 2,50 €/kWp pro Tag, für bis zu 12 Monate und ohne zeitlichen Selbstbehalt.

Optional lässt sich der Schutz um eine Minderertragsversicherung erweitern: Wird der prognostizierte Jahresertrag um mehr als 10 % unterschritten, ersetzt der Versicherer den Minderertrag bis zu 30 % des Gutachtenwerts.

Damit erhältst du ein Versicherungs­konzept, das nicht nur die Technik absichert, sondern auch die Wirtschaftlichkeit deiner Solaranlage schützt – ideal für alle, die maximale Sicherheit und planbare Erträge wollen.